Containergrößen im Vergleich: So finden Sie die passende Größe

Ein Müll- oder Sperrmüllcontainer ist ausschlaggebend für ein erfolgreiches Entrümpelungsprojekt. Doch Container kommen auch bei vielen anderen Projekten rund um das eigene Objekt zum Einsatz. Zum Beispiel bei einer Haushaltsauflösung, Renovierung, bei der Entsorgung von Gartenabfällen oder bei der Bauschuttentsorgung.

Neben der richtigen Containergröße kommt es dabei maßgeblich auf die zu entsorgende Abfallart, das Gewicht und den Standort an. MIt diesem Ratgeber geben wir Ihnen zahlreiche Tipps an die Hand, damit bei Ihrer Container-Bestellung zukünftig nichts mehr schief gehen kann. Gerne stellen wir Ihnen den passenden Abfallcontainer zur Verfügung – und beraten Sie vorab gratis und unverbindlich. 

Containergrößen im Vergleich: Warum die Dimension entscheidend ist

Die Bestellung bzw. Bereitstellung eines Abfallcontainers in der richtigen Größe spart Geld und Aufwand. Ist der Container zu klein, wird ein zusätzliches Exemplar benötigt. Das heißt: Zusätzliche Anfahrt, zusätzlicher Zeitaufwand, zusätzliche Kosten. Ist der Container hingegen zu groß, wird unnötig viel Stellfläche in Anspruch genommen – und es gibt höhere Miet- und Transportkosten. Auf einem engen Grundstück ist ein XXL-Container vielleicht gar nicht aufstellbar.

Dabei ist nicht nur die Abfallmenge entscheidend. Ebenso wichtig sind die Art des Abfalls, das Gewicht, der vorhandene Platz am Aufstellort, das Vorhandensein einer Rangierfläche und die Möglichkeit der Zufahrt für Anlieferung und Abholung. Sperrmüll verhält sich deutlich anders als Bauschutt. 10 Kubikmeter Möbelabfall ist verhältnismäßig leicht, während 10 Kubikmeter Beton oder Bauschutt ein ordentliches Gewicht auf die Waage  bringt. 3 Kubikmeter entsprechen dabei 3.000 Litern, 30 Kubikmeter dementsprechend 30.000 Litern.

Welche Container Größen gibt es überhaupt?

Bekannter Vertreter: Die Big Bag mit etwa 1 m³ Fassungsvermögen.

Das Volumen beträgt hier etwa 3 m³, 5 m³, 7 m³ oder 10 m³.

Hier sprechen wir von Volumina zwischen etwa 10-12 m³, 18-20 m³, 30 m³ oder 36-40 m³.

Geeignet für kleine Renovierungen, geringe Mengen an Bauschutt, Gartenabfälle und kleinere Entrümpelungen.

Häufig handelt es sich um Absetzcontainer.

Bei den XXL-Containern handelt es sich in der Regel um Abrollcontainer.

Großer Vorteil: Wenig Stellfläche.

Besonders verbreitet sind diese Container bei Renovierungen von Privathaushalten, Wohnungsauflösungen, Gartenarbeiten oder kleineren Baustellen.

Geeignet sind diese dann für große Entrümpelungen, Gewerbeauflösungen, geräumige Hallen, Abrisse oder größere Baustellen.

Wer hat den Abfallcontainer erfunden?

Der Ursprung des Abfallcontainers, wie wir ihn heute kennen, geht auf George Roby Dempster zurück, ein Geschäftsmann, Erfinder und Politiker aus Knoxville, Tennessee (USA). Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte Dempster ein System mit standardisierten, mechanisch bewegbaren Abfallbehältern, die von speziellen Fahrzeugen aufgenommen oder entleert werden konnten. Daraus entstand der sogenannte „Dempster-Dumpster“. Die ersten Systeme wurden Mitte der 1930er-Jahre patentiert und zunächst unter anderem auf Baustellen eingesetzt.

Containergrößen Tabelle: Maße und Volumen auf einen Blick

1 m³

Big Bag

ca. 1,0 × 1,0 × 1,0 m

kleine Abfallmengen

abhängig vom Anbieter

3 m³

Absetzcontainer

ca. 2,5 × 1,3 × 1,0 m

kleine Renovierung

bis ca. 6 t

5 m³

Absetzcontainer

ca. 3,1 × 1,9 × 1,25 m

Bauschutt, Garten

bis ca. 6 t

7 m³

Absetzcontainer

ca. 3,6 × 1,9 × 1,6 m

Entrümpelung, Umbau

bis ca. 6 t

10 m³

Absetzcontainer

ca. 3,9 × 1,9 × 1,8 m

größere Räumung

bis ca. 6 t

12 m³

Abrollcontainer

ca. 6,5 × 2,0 × 1,0 m

schwere größere Mengen

bis ca. 10 t

20 m³

Abrollcontainer

ca. 6,5 × 2,3 × 1,5 m

Baustelle, Gewerbe

bis ca. 10 t

30 m³

Abrollcontainer

ca. 6,5 × 2,3 × 2,0 m

große Mengen

bis ca. 10 t

40 m³

Abrollcontainer

ca. 7,0 × 2,3 × 2,4 m

sehr große, leichte Abfälle

bis ca. 10 t

Absetzcontainer oder Abrollcontainer: Wo liegt der Unterschied? 

Ein Absetzcontainer (auch bekannt als Absetzmulde oder Schuttmulde) wird – wie der Name schon sagt – mit Ketten bzw. Hubarmen vom Trägerfahrzeug abgesetzt. Er bietet eine kompakte Bauform, die relativ wenig Stellfläche in Anspruch nimmt. Häufige Container Maße sind 3 m³, 5 m³, 7 m³ oder 10 m³. Absetzcontainer sind besonders gut für Privatgrundstücke geeignet. Aufgrund der häufig relativ hohen Seitenwände erfolgt die Befüllung von oben. Bei schwereren Gegenständen kann das unter Umständen weniger komfortabel sein. Es kann ein maximales Füllgewicht geben, das sich in der Regel im einstelligen Tonnenbereich abspielt (7 bis 10 Tonnen). Denken Sie daran, dass zum Aufstellen genügend Rangierfläche benötigt wird.

Abrollcontainer sind deutlich länger. Der Behälter wird hier auf Rollen vom Fahrzeug abgesetzt bzw. aufgezogen. Häufige Größenordnungen: 10 m³, 12 m³, 18-20 m³, 30 m³ oder 36-40 m³. Abrollcontainer besitzen oft Türen am Heck, sind teilweise begehbar und können auch z.B. mit Schubkarrren befahren werden. Das Füllgewicht beträgt hier in der Regel bis zu 10 – 15 Tonnen. Im Vergleich zum Absetzcontainer wird mehr Rangierfläche benötigt.  

Welche Vorteile bietet ein Container bei der Haushaltsauflösung?

Möbel, Hausrat und andere geeignete Abfälle können an Ort und Stelle entsorgt werden, auch enorm große Mengen sind kein Problem. Gerade bei schweren Gegenständen wie Möbelstücken, Holz oder Renovierungsabfällen sind kurze Wege besonders hilfreich. Abfallcontainer können zum gewünschten Termin angeliefert und wieder abgeholt werden, auch wenn der Zeitpunkt sehr kurzfristig anberaumt ist.

Welche Containergröße brauche ich für welchen Abfall?

Bauschutt ist sehr schwer, gerade Beton, Ziegel, Fliesen, Mörtel oder Keramik wiegen ordentlich. Hier sind kleinere Behälter oft sinnvoller, weil die vollbeladenen Container ansonsten Gewichtsgrenzen überschreiten können.

Baumischabfall ist leichter als reiner Bauschutt, aber sperrig. Gartenabfälle wie Äste und Strauchschnitt brauchen viel Volumen, haben jedoch ein vergleichsweise geringes Gewicht. Tipp: Häckseln bzw. Zerkleinern Sie die Abfälle vor dem Abtransport, das reduziert das Volumen. 

Auch Holzabfälle sind ausgesprochen sperrig, weisen jedoch ein mittleres Gewicht auf. Hier können Sie die Containergröße nach Volumen auswählen. Erdaushub ist extrem schwer, auch hier bieten sich kleinere Behälter an. Bei der Auswahl entscheidet das Gewicht eher als das Volumen.

Containergröße 5 m³, 7 m³ oder 10 m³: Was passt zu meinem Projekt?

  1. 5-m³-Container: Ca. 5.000 Liter gehen hinein, die kompakte Variante eignet sich demzufolge für kleine bis mittelgroße Entrümpelungsprojekte, z.B. Renovierung des Badezimmers, kleinere Keller-Entrümpelung, Gartenarbeiten oder kleinere Bauarbeiten.
  2. 7-m³-Container: Das ist die häufig verbreitete Allroundgröße, die 7.000 Liter fasst. Geeignet sind 7-Kubikmeter-Container für Wohnungsentrümpelungen, Renovierungen oder die Entsorgung von Bauschutt, sofern es mit dem Gewicht passt.
  3. 10-m³-Container: Die 10.000 Liter Fassungsvermögen machen größere Räumungen möglich, benötigen aber auch mehr Stellplatz. Beachten Sie die hohe Seitenwand. Beachten Sie bitte: Es gibt bedeutende Unterschiede zwischen einem 10 Kubikmeter-Absetzcontainer und einem 10-Kubikmeter-Abrollcontainer. Die Kubikmeterzahl ist zwar gleich, aber die Bauform und die Außenmaße unterscheiden sich.

Stellplatz, Zufahrt und Gewicht – was vor der Bestellung wichtig ist

  1. Stellfläche: Berücksichtigen Sie nicht nur das Außenmaß des Containers. Für das Absetzen und Abholen wird ebenfalls Platz benötigt. Wichtig ist auch ein fester Untergrund. Ungeeignet sind in der Regel weiche Rasenflächen, empfindliches Plaster oder instabile Gehwegplatten. Mitunter ist es eine gute Idee, Holzplatten bzw. andere Unterlagen zu nutzen, damit der Container sicher steht.
  2. Zufahrt: Das Fahrzeug, das den Container anliefert (und abholt), ist deutlich größer als eben dieser. Prüfen Sie deshalb die Torbreite, Durchfahrtshöhe, Dachüberstände, Bäume, Stromleitungen, parkende Fahrzeuge, enge Kurven und die zur Verfügung stehende Rangierfläche möglichst penibel, um Zusammenstößen vorzubeugen. Für einen Absetzkipper könnte z.B. eine Durchfahrtsbreite von 3 Metern, eine Höhe von 4,10 Meter und eine Rangierfläche von ca. 12-15 x 4 Meter benötigt werden.
  3. Gewicht: Volumen entspricht nicht dem Gewicht. Das ist besonders wichtig, wenn Sie Bauschutt, Beton, Erde oder Steine beseitigen lassen möchten. Befüllen Sie den Container niemals über die Ladekante hinaus. Beachten Sie auch das Gewichtslimit des beauftragten Entsorgers
  4. Öffentliches Straßenland in Berlin: Steht Ihr Abfallcontainer auf privatem Grund, ist das Thema deutlich unkomplizierter. Befindet er sich auf öffentlichem Straßenraum, ist das Thema schwieriger zu bewerkstelligen. Denn dann wird in Berlin eine sogenannte Sondernutzungserlaubnis bzw. straßenverkehrsrechtliche Genehmigung gefordert. Diese muss vorab beim zuständigen Bezirksamt beantragt werden.

Häufige Fehler bei der Wahl der Container Grösse

Die Containergröße nur nach Bauchgefühl auswählen.  

  1. Die Containergröße nur nach Bauchgefühl auswählen.  
  2. Die tatsächliche Abfallmenge zu niedrig einschätzen.  
  3. Vorsichtshalber einen deutlich zu großen Container buchen.  
  4. Das Gewicht des Abfalls bei der Auswahl ignorieren.  
  5. Einen 10-m³-Container für schweren Bauschutt wählen, obwohl das zulässige Transportgewicht schnell erreicht sein kann.  
  6. Die Außenmaße des Containers vor der Bestellung nicht kontrollieren.  
  7. Die Zufahrt für das Lieferfahrzeug nicht ausreichend berücksichtigen.  
  8. Zu wenig Rangierfläche für das Absetzen und Abholen des Containers einplanen.  
  9. Die notwendige Durchfahrtshöhe für das Fahrzeug übersehen.  
  10. Den Container über die zulässige Ladekante hinaus befüllen.  
  11. Unterschiedliche Abfallarten unzulässig miteinander vermischen.  
  12. Eine öffentliche Stellfläche nutzen, ohne die erforderliche Genehmigung vorher zu klären.  
  13. Den Unterschied zwischen Absetzcontainer und Abrollcontainer bei der Planung nicht beachten.  
  14. Nur den Preis vergleichen und dabei enthaltene Leistungen wie Transport, Standzeit oder Entsorgung außer Acht lassen.

Wie kann Rümpelgenie sonst noch helfen?

Die Firma Rümpelgenie bietet eine Vielzahl an Dienstleistungen und Services rund um Ihr Haus, Gewerbe oder Ihre Wohnung. Das Spektrum reicht von der Dachbodenentrümpelung, Sperrmüllabholung, Möbelentsorgung, Sondermüllentsorgung, über Hausmeisterservice, Gebäudereinigung, Entkernung, Malerarbeiten bis hin zum Ankauf von Fahrzeugen oder Werkzeugen. Nutzen Sie unsere praktische Online-Anfrage-Funktion, um uns Ihr Anliegen zu schildern und kostenfrei sowie unverbindlich beraten zu werden. Wir freuen uns auf Sie und auf Ihren Auftrag.

FAQ zum Thema Containergrössen

Ein Kubikmeter entspricht genau 1.000 Litern Volumen. Ein 5-m³-Container fasst rechnerisch also 5.000 Liter, ein 10-m³-Container 10.000 Liter. In der Praxis lässt sich dieses Volumen allerdings nicht immer vollständig ausnutzen. Möbel, Äste oder andere sperrige Gegenstände hinterlassen Hohlräume. Wer seinen Abfall möglichst platzsparend sortiert und stapelt, bekommt deshalb deutlich mehr in einen Container als bei einer ungeordneten Befüllung.

Volumen und Gewicht sind zwei völlig verschiedene Dinge. Ein Container voller Sperrmüll kann vergleichsweise leicht sein, während dieselbe Containergröße mit Beton, Ziegeln oder Erde mehrere Tonnen wiegt. Deshalb stehen für schwere Abfallarten häufig nur kleinere Containergrößen zur Verfügung. Entscheidend ist immer das zulässige Füll- beziehungsweise Transportgewicht. Vor allem bei Bauschutt und Erdaushub sollte die Größe deshalb mit dem Containerdienst abgestimmt werden.

Die Außenmaße des Containers sind nur ein Teil der benötigten Fläche. Das Lieferfahrzeug braucht zusätzlich Platz zum Rangieren, Absetzen und späteren Aufnehmen des Behälters. Auch Durchfahrtsbreite, Höhe, vorhandener Baumbestand, Dachüberstände oder parkende Fahrzeuge können eine Rolle spielen. Besonders bei Abrollcontainern ist deutlich mehr Rangierfläche notwendig. Deshalb sollten Zufahrt und Stellplatz vor der Bestellung ausgemessen und im Zweifelsfall mit dem Containerdienst abgestimmt werden.

Das hängt weniger von der Wohnfläche als von der tatsächlichen Menge des Hausrats ab. Bei kleineren Räumungen können 5 bis 7 m³ ausreichen, während eine komplette Wohnung schnell einen 10-m³-Container oder mehr füllt. Möbel benötigen besonders viel Platz, weil sie sich nicht lückenlos stapeln lassen. Große Schränke oder Betten sollten deshalb, sofern möglich und zulässig, vor der Entsorgung zerlegt werden. Dadurch lässt sich das vorhandene Volumen besser nutzen.

Ist der Container voll, obwohl noch Abfall übrig ist, muss möglicherweise ein zweiter Behälter geliefert oder der erste zwischendurch abgeholt und erneut gestellt werden. Dadurch können zusätzliche Transport- und Bereitstellungskosten entstehen. Einfach über die Containerkante hinaus weiter zu befüllen, ist keine Lösung: Überladene Behälter können aus Sicherheitsgründen nicht transportiert werden. Wer zwischen zwei Größen schwankt, sollte deshalb Abfallmenge und Abfallart vorher möglichst realistisch einschätzen.

Nein. Abfälle sollten grundsätzlich nicht über die Ladekante hinausragen. Ein überfüllter Container kann beim Transport Gegenstände verlieren und dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Außerdem lässt sich der Behälter möglicherweise nicht ordnungsgemäß sichern oder mit einer Abdeckung versehen. Containerdienste können die Abholung eines überladenen Containers deshalb verweigern. Auch beim Gewicht gelten Grenzen: Besonders Bauschutt, Erde und Beton können die zulässige Zuladung überraschend schnell erreichen.

Auf dem eigenen Grundstück ist normalerweise keine Genehmigung für die Stellfläche erforderlich. Anders sieht es aus, wenn der Container auf öffentlichem Straßenland, einem Parkplatz oder teilweise auf dem Gehweg stehen soll. Dann können eine Sondernutzungserlaubnis und weitere verkehrsrechtliche Vorgaben erforderlich sein. Die konkreten Regeln unterscheiden sich je nach Kommune. Deshalb sollte die Genehmigung rechtzeitig vor der Lieferung geklärt werden. Gerne übernehmen wir diese Tätigkeiten für Sie, wenn Sie Rümpelgenie beauftragen.

Unser Fazit

Überlassen Sie die Planung, Bereitstellung und Leerung eines Abfallcontainers am besten den Profis von Rümpelgenie. Mit langjähriger Erfahrung, dem kompletten Durchblick bei Containergrößen und -bedarfen, fairen Preisen und einer gratis Vorab-Beratung / Besichtigung realisieren wir Ihre Haushaltsauflösung oder Gewerbeentrümpelung mit entsprechendem Container im Handumdrehen – zu Ihrer vollsten Zufriedenheit. Rufen Sie uns heute noch an oder senden Sie uns eine Nachricht. Wir freuen uns auf Sie!

Über den Autor

Markus Lange ist Geschäftsführer von Rümpelgenie und seit 2013 in der Entrümpelungsbranche tätig. Mit seinem Team hat er über 800 Wohnungen in Berlin und Brandenburg geräumt — darunter mehr als 200 Messie-Wohnungen. Sein Ansatz: Räumung mit Respekt, ohne moralischen Zeigefinger. Beratung und Vermittlung zu psychosozialen Diensten gehören für ihn fest zum Service.

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